Schneckenalarm in der Grundschule

Schneckenalarm in der Grundschule

Die kleine Schnecke Frida

 
An einem sonnigen Tag war die kleine Schnecke nicht so erfreut. Es war nämlich kein Regentag. Aber plötzlich kam die Freundin von Frida, nämlich Nina. Das war die beste Freundin von Frida. Frida erzählte immer Witze. Das fand die Freundin von Frida sehr lustig. Frida fragte: „Wollen wir zu mir nach Hause Kuchen essen?“
Auf einmal kam auch Ninas Mutter: „Hallo, Nina und Frida!“
Frida fragte: „Willst du auch zu mir kommen?“ Die Mutter sagte ja.
 
Als sie bei Frida waren, stellte Frida den Kuchen auf den Tisch. Die Schnecken waren voller Kuchen. Plötzlich kam eine Katze. Sie wollte die Schnecken fressen. Die Schnecken rannten aus dem Haus. So klang es, als sie aus dem Haus rannten: „Jin, jin, jin, jin, jin!“ So klang die Katze: „Miau, miau, miau!“
 
Die Katze hatte es geschafft. Sie hatte die Schnecken gefressen.
 
Celine, Klasse 2a 

 

Die Schnecke und das Terrarium
 
Peter und Jan finden eine Schnecke. Sie nehmen die Schnecke mit nach Hause. Sie nennen sie Geifi. Nach dem Namengeben bauen Peter und Jan ein Terrarium. Da setzt Peter die Schnecke ins Terrarium.
Jan fragt: „Was ist das eigentlich für eine Schnecke?“
Peter antwortet: „Eine Hain-Schnirkelschnecke.“
„Aber unser Terrarium ist zu klein!“, sagt Jan.
„Nein, es reicht noch!“, sagt Peter.
Er tut einen Stein ins Terrarium. Nach zwei Wochen lassen sie die Schnecke frei. Am nächsten Tag ist die Schnecke wieder im Garten von Jan und Peter.
 

Nils, Klasse 2d

 

 

Bild von Alina, Klasse 2d

 

 

Die Turboschnecke
 
Es gab einmal eine kleine Schnecke namens Gollo. Sie war eine Turboschnecke und fuhr immer Rennen. Sie gewann jedes Rennen, das sie mit ihrem Porsche gefahren war.
 
Eines Tages fuhr sie wieder ein Rennen und sie fuhr über Stock und Stein, über Felsen, Flüsse, Wiesen und Felder. Da sah sie einen großen Salat. Sie raspelte ein großes Blatt. Dann fiel ihr wieder das Rennen ein und sie fuhr weiter, merkte sich aber den Ort. Natürlich gewann sie das Rennen und war glücklich. Danach gewann sie sogar einen Pokal aus Gold. Aber dann merkte sie, dass ihr der Pokal viel zu schwer war und dass er sie auch nicht satt machte. So tauschte sie den Pokal gegen ein großes Salatfeld.
 
Nun gab es aber eine Hungersnot bei den Schnecken. So teilte sie sich das Salatfeld mit den anderen Schnecken. Doch nach einer Woche war das Salatfeld leer. Die Schnecken suchten unbewohnte Salatfelder, fanden aber keine.
 
Am Schluss hatten sie eine Idee: Sie aßen einfach Äpfel. Die schmeckten auch köstlich! Und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.
 
Jakob und Alexander, Klasse 2a
 

 

 

Bild von Eric, Klasse 2d 

 

 

 

Die rote und die gelbe Schnecke
 
Alina hat eine Geschichte weitergeschrieben. Das war der Anfang:
 
In einem kleinen Gemüsebeet gab es nur noch einen letzten saftigen Salat.
Eine rote und eine gelbe Schnecke entdeckten diesen gleichzeitig.
Mit ihrem schnellsten Schneckentempo krochen sie auf ihn zu.
 
Und so geht es bei Alina weiter:
 
„Erster!“, rief die gelbe Schnecke.
„Ich bin Erster!“, rief die rote Schnecke.
„Na gut“, sagte die rote Schnecke. „Wir teilen den Salat.“
Sie teilten den Salat in der Mitte.
Dann sagte die gelbe Schnecke: „Jetzt bin ich aber satt!“
„Ich auch“, sagte die rote Schnecke.
 
Dann sagte die gelbe Schnecke: „Wollen wir was zusammen spielen?“
„Ja!“, sagte die rote Schnecke.
Die gelbe Schnecke fragte die rote Schnecke: „Was wollen wir spielen?“ „Vielleicht Ball?“ „Ja, Ball ist eine tolle Idee!“
Dann spielten die Schnecken ganz lange Ball.
Sie wurden die besten Freunde.
 
Alina, Klasse 2d